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Danny Gretscher
I Forgot the Title, but the Spirits Heard it.

Opening 11 June, 19HR
Exhibition 11 June - 2 July 2011


Skalitzers is proud to present 'I forgot the title, but the spirits heard it' by Berlin artist Danny Gretscher. In his second solo show with the gallery, Gretscher further develops his aesthetic through painting, sculpture and installation works, as he guides us through stories of spirits, lands of ephemeral apparitions and ancient natural forces.

When attempting to visually represent traditionally oral teachings, Danny humbly offers not conventionally figurative forms but shows instead his individually imagined interpretation. Figures are assembled in nondescript spaces, their sizes, textures and greatness to be defined by the viewer.

Much as the visible manifestation of each spirit is said to be unique, both appearing and disintegrating simultaneously, Danny's imagery develops the possibility of inconsistent and illogical forms. His works explore the concept of balancing abstract and concrete, conceptual and figurative. Danny illustrates the possible impossibility of a physical state equally existing and non-existing.

"At times I am visited by impulses from the depth of the Universe that occur to me as emotions. I give a colourful garment to these sensations; sometimes drawing a few lines is enough to make them all of a sudden visible."
(Danny Gretscher, 2011)


Danny Gretscher
Den Titel habe ich vergessen, aber die Geister haben ihn gehört.

Opening 11 June, 19HR
Exhibition 11 June - 2 July 2011


Skalitzers präsentiert "Den Titel habe ich vergessen, aber die Geister haben ihn gehört" des Berliner Künstlers Danny Gretscher. In seiner zweiten Ausstellung bei Skalitzers entwickelt er seine ästhetische Sprache in Malerei, Skulptur und Installationen fort und führt uns dabei durch ein Land der Geistergeschichten, der ephemeren Erscheinungen und der Urgewalten der Natur.

Bei seinem Bestreben, mündliche Überlieferungen visuell darzustellen, nutzt Danny keine konventionellen figurativen Formen. Stattdessen zeigt er seine individuelle Vorstellung, seine Interpretation. Gestalten werden in unbestimmbare Räume eingefügt und so bleibt es dem Betrachter überlassen, ihre Ausmaße, Beschaffenheit und Größe zu definieren.

Die sichtbare Manifestierung eines jeden Geistes wird allgemein als einzigartig bezeichnet, wobei sie gleichzeitig erscheint und sich auflöst. Als Antwort darauf ermöglicht Dannys Bildsprache inkonsistente und unlogische Formen. Seine Arbeiten streben eine Balance zwischen Abstraktion und Konkretem, zwischen Konzept und Figurativem an. Danny illustriert die mögliche Unmöglichkeit einer physischen Beschaffenheit, die gleichzeitig existiert und nicht existiert.

"Da besuchen mich Impulse aus den Tiefen des Universums, in Form von Gefühlen. Ich lege diesen Gefühlen dann ein farbiges Gewand an, manchmal reichen schon ein paar Striche und plötzlich sind sie sichtbar."
(Danny Gretscher, 2011)